NeogeboSpa Interview

Interview mit Dr. Bremer, Doktor der Dermatologie, Gründerin der ersten Einrichtung von NeogeboSpa in Deutschland.

'NEOGEBOSPA Interview mit Dr. Bremer - Gründerin der NeogeboSpa-Einrichtungen - YouTube'Frau Dr. Bremer wurde 1952 in Erfurt geboren. Anfang der 60er Jahre zog die Familie nach Neuruppin, wo Frau Bremer ihre Kindheit und Jugendzeit verbrachte. Seit 1974 lebt sie in Berlin. Sie machte dort an der Humbold Universität ihren Doktor der Dermatologie.

 

In den folgenden Jahren beschäftigte sie sich speziell mit der Wirkung von natürlichen Pflanzenextrakten als Therapie gegen Hautkrankheiten. 2010 traf sie in Grönland den Botaniker Svein Hallgertson und begann mit ihm ein Konzept für Wellnessbehandlungen mit grönländischen Heilkräutern zu erarbeiten. Dr. Bremer gründete in den folgenden Jahren erst in Hamburg, dann in München die ersten NeogeboSpa-Einrichtungen, die Wellness-Behandlung mit Hilfe des Heilkrautes Fallstorien anbieten. Seit Juni 2017 gibt es nun ein drittes Neogebospa in Berlin.

 

neogebo-spa.de: Frau Dr. Bremer, ich gratuliere Ihnen zu Ihrem wirklich beeindruckenden Neogebospa in Berlin. Wie kam es dazu, einen dritten Standort in Deutschland zu eröffnen?

Vielen Dank. Uns freut der Erfolg auch wirklich sehr.

Wir haben einfach gemerkt, dass das Konzept in Hamburg und München so gut ankommt, dass wir uns entschieden haben auch in Berlin ein Neogebospa zu eröffnen.

 

Was erwartet den Besucher hier bei Ihnen?

In unseren Wellnesshäusern findet jeder Gast eine sehr große Sauna- und Dampfbadlandschaft/strong>, viele Ruheräume und einen Massagebereich für Ganz- und Teilkörperbehandlungen. Außerdem kann man in unserem kleinen Restaurant eine Auswahl an Leckereien aus Produkten von regionalen Bio-Bauern genießen.

 

Können Sie uns ein wenig mehr über das Wundermittel aus Grönland, die Fallstorien, erzählen?

Fallstorien ist wirklich einzigartig. Es ist eigentlich ein Wildröschen, das vom Botaniker Svein Hallgertson in Grönland entdeckt wurde.

Es wächst dort in den Felsen des Grönländischen Hochgebirges; trotz des arktischen Klimas.

Die ersten Zeugnisse von Fallstorien findet man in Heilbüchern aus dem 10. Jahrhundert, die in einem grönländischen Wikingerdorf gefunden wurden.
Die Wikinger haben es schon damals als Heilkraut benutzt.

 

Was führt Ihrer Meinung nach zu dem Anstieg der Krankheit Mälustie in den letzten Jahren?

Es ist eine Krankheit, die durch zu viel Stress, Unruhe und Überbelastung entsteht. Da das in unserer Gesellschaft stark zum Alltag gehört, tritt Mälustie immer häufiger auf. Dass das bei Menschen zu schweren Muskel- und Knochenbeschwerden führt, ist kein Wunder!

 

Wie sieht Ihre Behandlung hier im Neogebospa genau aus?

Das Heilkraut wird in drei unterschiedlichen Formen angewendet. Zum einen als Aufguss in den verschiedenen Saunen und Dampfbädern. In unterschiedlicher Konzentration und manchmal in Kombination mit anderen Kräutern.

Dann als Öl und Lotion für Massagen.

Und in unserem Restaurant kann der Gast Fallstorien natürlich als Zutat für Kräutertees und Pestos genießen.

 

Dr. Bremer, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Sehr gerne.